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Cro

Definitiv kein Aprilscherz:

Cro macht das Programm des Hamburger Kultursommers 2015 komplett.
Am 30. August tritt der Musiker mit der Panda-Maske auf der Trabrennbahn Bahrenfeld auf.

Der Vorverkauf startet heute.

cro_bild_6_print_squDas Programm für den Hamburger Kultursommer wird immer umfangreicher, ein weiterer prominenter Name reiht sich ein in die Riege der ohnehin schon ziemlich exklusiven Bestätigungen: Cro kommt am 30. August auf die Hamburger Trabrennbahn!
Der Mann mit der Panda-Maske, der den Deutsch-Rap revolutioniert hat, der seine Platten nur im Platinmaßstab verkauft, der Chart-Topper, das Phänomen, das Phantom, präsentiert seine großen Hits wie „Du“, „Easy“ oder „Traum“ und seine neuen Songs. Ohne es zu wollen, prägte er mit seiner Musik und seinem Look eine ganze Generation. Er hat Musikgeschichte geschrieben und Deutschrap verändert, wohlgemerkt alles „Independent“ und ohne ein Major-Label im Rücken. Mit „Raop“ hat er sogar sein eigenes Genre erfunden. In seinen Produktionen mischt er Samples aus Indie und Pop mit klassischem Rap zu etwas Neuem, Großem und vor allem Eigenem. Das Prinzip ist nicht neu, sondern so alt wie HipHop selbst und damit so real und so viel credibiler als es manchen Kritikern lieb wäre. Denn Cro rappt nämlich nicht nur hervorragend und mit sehr eigenem Flow, sondern zeichnet auch für seine Beats selbst verantwortlich. Cro ist ausgesprochen musikalisch, spielt Klavier und Gitarre, und Pop ist für ihn eben kein Schimpfwort, sondern der Teil der Musik, der einem in den Kopf, ins Herz und in die Beine geht. Und mehr braucht es auch nicht, wie alle Auftritte des jungen Mannes bislang gezeigt haben: Auf den meist ausverkauften Tourneen von Cro ging ausnahmslos die Post ab. Das wird diesen Sommer auf diversen Festivals, darunter auch die Zwillingsfestivals Hurricane und Southside, nicht anders sein – und erst recht nicht auf der Bahrenfelder Trabrennbahn, die er nach einer komplett ausverkauften Show 2013 zum zweiten Mal beehrt. Noch ist über das Programm, das Cro diesmal dort spielen wird, nicht viel bekannt. Aber wer weiß, dass Überraschungsgäste, Special Features und besondere Versionen von Songs schon Tradition haben, darf auf ein großartiges Konzerterlebnis gespannt sein.

Tickets für das Cro-Konzert am 30. August auf der Trabrennbahn Bahrenfeld sind ab sofort zum Preis von 34 Euro (zzgl. Gebühren) auf fkpscorpio.com und www.eventim.de, unter der Hotline 01806 – 853 653 (0,20 €/Min. aus dem deutschen Festnetz/Mobilfunk max. 0,60 €/Min., Mo.-Fr. 10 bis 18 Uhr) und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Der Hamburger Kultursommer wird als Veranstaltungsreihe von der Hamburger Morgenpost und 17:30 Sat.1 regional präsentiert. Das Cro-Konzert wird präsentiert von N-JOY und KulturNews.

Mehr Infos und Musik unter cromusik.info/, facebook.com/cromusic, twitter.com/thisiscro, instagram.com/thisiscro und youtube.com/chimperatorTV.

Hamburg Crash Fest

030112_SJ_TheOffspring_0280 Kopie_squDas Hamburg Crash Fest im Rahmen des Hamburger Kultursommers wird auch in diesem Jahr wieder angemessen laut: Bei der dritten Ausgabe des Punkrock-Festivals am 18. August auf der Trabrennbahn im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld stehen fünf hochkarätige Bands auf der Bühne: The Offspring, Flogging Molly, Donots, The Menzingers sowie The Smith Street Band haben ihr Kommen zugesagt.

Im vergangenen Jahr haben die Punkrock-Veteranen The Offspring aus dem Orange County so richtig gefeiert: Der 20. Jahrestag des Erscheinens ihres Album „Smash“ war Grund genug, auf Tour zu gehen und so richtig aufzudrehen. Schließlich ist die Platte, damals erschienen bei Epitaph, mit rund 17 Millionen verkauften Exemplaren die bis heute erfolgreichste eines Independent-Labels. Seit dieser Zeit ist es keineswegs ruhiger geworden um die Kalifornier, im Gegenteil. Auf insgesamt neun Studioalben haben The Offspring inzwischen ein breites Repertoire vorgelegt. Ende Januar haben die Jungs ihre neue Single „Coming For You“ ins Netz gestellt, eine rock’n’rollige Hymne als Vorgeschmack für ein neues Album, und beweisen damit, dass sie vielleicht unwesentlich älter, aber kein bisschen leiser oder ruhiger geworden sind. Schon gar nicht auf der großen Bühne, wo The Offspring immer noch Maßstäbe setzen.

Flogging Molly stammen zwar aus L.A – hört man sich aber ihre Hymnen auf die Jugend, das Älterwerden und das Träumen von besseren Zeiten an, fühlt es sich an, als würde sich Los Angeles mitten in den irischen Highlands befinden. Da wird die klassische Folk-Besetzung aus Mandoline, Banjo und Mundharmonika mal eben um eine E-Gitarre und ein Schlagzeug ergänzt – und schwupps tanzen die Fans den Gute-Laune-Pogo und bringen vor Begeisterung die Wände zum Wackeln. So ernst und melancholisch der Kern vieler Songs ist: Flogging Molly versprühen mit ihrer musikalischen Melange doch den Optimismus, den es braucht, um die ernsten Dinge des Lebens zu meistern.

Die Donots, 1993 in Ibbenbüren in Nordrhein-Westfalen gegründet, haben nicht nur über 20 Jahre Bandgeschichte auf dem Buckel. Die Alternative-Rocker tourten in der Vergangenheit bereits mit Billy Talent durch verschiedene europäische Länder und mit den Toten Hosen durch Deutschland. Höhepunkt für die fünfköpfige Band war eine einmonatige US-Tour, unter anderem mit den Kollegen von Flogging Molly und Anti Flag. Ende Februar dieses Jahres erschien mit „Karacho“ das zehnte Studioalbum der Donots – dieses Motto wird die Band sicherlich in besten Manier auch beim Hamburg Crash Fest umsetzen – und ihre alten und neuen Songs spielen.

Über The Menzingers sagt Brett Gurewitz, ihr Label-Chef bei Epitaph, sie spielten genau den puren Punkrock, mit dem er aufgewachsen sei. Darüber kann man trefflich streiten, denn die auch Jungs aus Pennsylvania bauen schon einmal folkige Elemente in ihre durchaus politischen und sozialkritischen Songs ein.

Noch mehr Folk zum Punk gibt es von den Fünften im Bunde: Die Folkpunker von The Smith Street Band, die auch schon mit Frank Turner unterwegs waren und deren jüngste Platte „Throw Me In The River“ in ihrer Heimat als Meilenstein gefeiert wird. Obwohl sich die Australier selbst eher bescheiden beschreiben: „We are a shitty band from Melbourne who enjoy mock meat and alcohol. We play heaps of shows and tour lots because it’s fun.“

Das Hamburg Crash Fest findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt. In den vergangenen beiden Jahren kamen Größen wie NOFX, Bad Religion, Slime, Montreal, Blink-182, Frank Turner & The Sleeping Souls oder Zebrahead auf die Trabrennbahn und haben die Fans begeistert.

Tickets für das Hamburg Crash Fest sind ab sofort zum Preis von 34 Euro (zzgl. Gebühren) auf fkpscorpio.com und www.eventim.de, unter der Hotline 01806 – 853 653 (0,20 €/Min. aus dem deutschen Festnetz/Mobilfunk max. 0,60 €/Min., Mo.-Fr. 10 bis 18 Uhr) und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Der Hamburger Kultursommer wird als Veranstaltungsreihe von der Hamburger Morgenpost und 17:30 Sat.1 regional präsentiert. Das Hamburg Crash Fest wird präsentiert von delta radio und Oxmox.

Best Of Poetry Slam

2015 Best of Poetry_Q-Open-Air-2Ein Poetry Slam auf großer Bühne, unter freiem Himmel, vor Tausenden von Zuhörern, geht das überhaupt? Und ob! Kampf der Künste und FKP Scorpio beweisen es: Am 26. August treten die schnellsten Denker unter den besten deutschen Dichtern im Rahmen des Hamburger Kultursommers an. Das wird Hollywood und großes Kino. Wenn die Welt oder zumindest die großen Hallen nicht mehr reichen, muss es eben Open Air sein. Es geht um nichts weniger als den größten Poetry Slam der Welt. Poetry Slam ist keine Nische, sondern ein Superlativ für Menschen, deren Köpfe brennen, für die Worte, die wir nicht finden, den roten Faden aus Gold, eben die beste Sache der Welt. Dazu geladen sind die Poeten, die schon Stadien gefüllt haben – auf der großen Open Air-Bühne treten gegeneinander an:

Jan Philipp Zymny, der bekannte Wuppertaler Wolfsjunge, vertreibt sich die Zeit als Poetry Slammer, Autor, Raumfahrer, Großwildjäger, Boxer und Erfinder. Seit März 2010 bereist er erfolgreich die Bühnen Deutschlands, der Schweiz und Österreichs und wurde 2013 deutschsprachiger Meister im Poetry Slam. Sein größter Erfolg – nach eigenen Angaben – ist es allerding, die Einladung zum RTL Comedy Grand Prix abgelehnt zu haben.
Patrick Salmen kommt ebenfalls aus Wuppertal und ist Prosa- und Lyrikautor, Slam Poet und Lese-Kabarettist. Er errang die Meisterschaft 2010. Seine humoristischen Kurzgeschichten erschienen 2014 unter dem Titel „Ich habe eine Axt“. Der inzwischen in Dortmund lebende Autor ist mit seinen Live-Bühnenprogrammen „Euphorie! Euphorie!“ und „Ich habe eine Axt“ auf Tour. Dieses Jahr erscheinen sein Debütroman und ein Kinderbuch.
Andy Strauß mischt seit neun Jahren mit seiner makaber-chaotischen Art die deutsche Literatur- und Poetry-Szene auf und gehört zu den Superstars unter den Slam-Poeten. Der gebürtige Ostfriese und vielseitig talentierte Künstler präsentiert sich als verkanntes Genie und charismatischer Gedankenverdreher. Mit seinen Texten könnte er Kafka begeistern, stattdessen begeistert er eine stetig wachsende Fan-Gemeinde.

Sebastian 23 ist Kabarettist, Liedermacher und einer der bekanntesten Poetry Slammer Deutschlands – und er wiederholt gerne, dass er eine Mütze trägt, obwohl das jeder sieht. Seit 2002 hat er sich der live vorgetragenen Literatur verschrieben, wurde 2008 Vizeweltmeister im Poetry Slam, gewann 2010 den Prix Pantheon, trat bei TV Total, Nightwash und im QuatschComedyClub auf.

Aber auch die Special Guests haben sich gewaschen und sind aus der obersten Liga der Clasher:
Julia Engelmann ist seit 2010 erfolgreich auf Slambühnen aktiv. Schon im Alter von siebzehn Jahren gewann sie zweimal hintereinander das Bremer Slammerfilet und trat im gleichen Sommer beim Kampf der Künste-Slam auf dem Dockville auf. Mit ihrem Slamtext „One Day/Reckoning-Text“ gewann sie ab 2012 zahlreiche große Slams. Einem breiten Publikum wurde sie Anfang 2014 bekannt, als ein Mitschnitt dieses Textes für einen viralen Hype mit großer anschließender Medienresonanz sorgte. Anschließend ging sie mit Tim Bendzko auf Tour und veröffentlichte im Mai 2014 ihr Erstlingswerk als Buchautorin „Eines Tages, Baby“.
Torsten Sträter hat einige Kabarett-Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau) und den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn). Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von denen er etwas versteht, also zum Beispiel: Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich in der gesamten Republik über die eigene Familie lustig macht, tote Hunde, triviale Literatur, die Kindheit im Ruhrgebiet, Diäten, soziale Befindlichkeiten, Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen, der ganze Kladderadatsch.

Und selbst der Moderator des weltgrößten Poetry Slams ist ein Star:
Michel Abdollahi ist Conférencier, Literat und Maler iranischer Herkunft aus Hamburg. Seit 2000 ist er in der deutschsprachigen und europäischen Poetry-Slam-Szene aktiv. Sein äußerst trockener Humor, der galant-wortgewaltiger Moderationsstil, die improvisierten Plaudereien mit dem Publikum und sein persisch-selbstironischer Charme zusammen mit hanseatischem Understatement sind legendär.

Im August findet auf der Trabrennbahn das Woodstock der Literatur statt. Die Besten der Besten messen sich miteinander und präsentieren ihre neuesten und schönsten Texte, ihre wertvollsten Zeilen, ihre anrührendsten Poesien, ihre edle und ihre hässlichste Seite. Sie sagen das, was wir fühlen, aber nicht ausdrücken können, in Worten, die wie Rosenblätter und wie Pistolenkugeln sein können. Der größte Poetry Slam der Welt eben.

Die Fantastischen Vier

 Gestern haben sie noch die ausverkaufte O2 World in Hamburg gerappt und mit den mehr als 12.000 Fans ihr 25-jähriges Bandjubiläum gefeiert, da kündigt sich  heute bereits der nächste Streich von Smudo, Michi Beck, Thomas D und And.Y in der Hansestadt an – diesmal unter freiem Himmel: Im Zuge ihrer großen Rekord  Open Air Tour sind die Fantas am 22. August zu Gast beim Hamburger Kultursommer 2015 auf der Trabrennbahn Bahrenfeld.

 Wer sich und seinen Lieben also monatelange Vorfreude unter den Weihnachtsbaum legen und nicht verpassen will, wie die Fantastischen Vier bei bestem Wetter  und gnadenlos guter Stimmung vor großer Kulisse ihre Hits performen, sollte sich lieber beeilen und sich schon jetzt seine Open Air-Tickets sichern. Bevor es zu    spät ist…

Revolverheld

An Revolverheld kam und kommt dieses Jahr keiner vorbei. „Das kann uns keiner nehmen“, „Ich lass für Dich das Licht an“ und „Lass uns gehen“ – bei der Band scheint die Reihe der Hits aus ihrem aktuellen Album „Immer in Bewegung“ nicht abzureißen. Es ist Revolverhelds vierter Top-Ten-Albumeinstieg in Folge, „Lass uns gehen“ landete auf Platz 1 der deutschsprachigen Airplay-Charts. Fast schon nebenbei gewannen die Jungs aus dem Norden mit dieser dritten Singleauskopplung und einem furiosen Punkterekord beim diesjährigen „Bundesvision Song Contest“ und nun auch noch die MTV EMAs als „Best German Act“.

Kein Wunder, dass ihre Tour in den ver-gangenen Monaten komplett ausverkauft war – und auch für viele der im November und Dezember noch an-stehenden Konzerte unter dem Motto „Immer in Bewegung“ sind keine Tickets mehr verfügbar.

„Es ist ein großartiges Gefühl, dass unsere Fans uns so sehr unterstützen und uns im zehnten Jahr unserer Bandgeschichte das bisher schönste, geilste und emotionalste Jahr mit den größten Konzerten geschenkt haben“, schwärmt Sänger und Gitarrist Johannes Strate. „Deswegen wollen wir auch nächsten Sommer noch einmal ein paar ausgewählte und besondere Abende erleben und fahren wieder mit Sack und Pack los.“

Gesagt, getan: Im Rahmen des Hamburger Kultursommers kommen Revolverheld am 19. August 2015 auf die Trabrennbahn Bahrenfeld – und feiern mit den Fans in Ihrer Heimatstadt bei dem Konzert unter freiem Himmel das „Finale“ der „Immer in Bewegung“ Tour und Platte mit alten und neuen Hits.

Bei allen Hitparadenerfolgen waren und sind Revolverheld also auch immer da, wo eine echte Band hingehört – auf die Bühne, bei ihren Fans. Nach Hunderten von Konzerten gelten sie als eine der mitreißendsten und besten Live-Bands der Republik.

Und noch etwas hat das Quartett bewiesen: Revolverheld beherrschen die Kunst, Liebeslieder zu schreiben, die ohne Umwege mitten ins Gefühlszentrum treffen und Ungewöhnliches möglich machen. Zur Ballade „Ich lass für dich das Licht an“ inszenierte die Band zusammen mit Johannes ältestem Kumpel David für den dazugehörigen Videoclip einen sensationell emotionalen Heiratsantrag – und schufen damit in einem Atemzug das Musikvideo-Highlight des Jahres. Freundschaft und Treue sind Revolverheld wichtig. Darum werden sie bei ihrem Auftritt in Hamburg alles geben, um ihren Fans ein einzigartiges Konzerterlebnis zu bieten.